Clarinetist Martin Fröst is currently spending a few days with the OPL. We caught him after yesterday’s rehearsal and asked him a few questions about his repertoire.
Erinnert ihr euch an die Aufführung von “Up-Close” vom holländischen “art omnivore” Michel van der Aa in der Philharmonie Luxembourg am 12.März 2011 ?
Ich kann mich erinnern, dass das Publikum damals sehr unterschiedlich auf dieses zeitgenössische Werk reagierte, eine Mischung aus Ratlosigkeit und Zustimmung. Einige Konzertbesucher waren zutiefst entsetzt und wunderten sich, dass die Philharmonie ein solches Stück überhaupt zulasse, oder fanden die Gegenüberstellung von Bergs Lyrische Suite mit van der Aas multimedialem Up-Close zu herausfordernd.
Andere waren absolut fasziniert, sowohl wegen dem Werk wie auch wegen Sol Gabetta’s Performance an diesem Abend.
“Ein höchst interessanter und fesselnder Ansatz, gewollt und gekonnt, visuell und musikalisch beeindruckend” (Dirk Tenbrock im Trierischer Volksfreund- 14.11.2011)
“Sol Gabettas Cellokonzert liess Fragen offen” (Helmut Fackler in der Saarbrücker Zeitung – 14.11.2011)
Vor einigen Tagen erhielt Michel van der Aa den renommierten Grawemeyer Award for Music. Die von der Universität von Louisville verliehene, mit 100.000 Dollar dotierte Auszeichnung wird dem Niederländer für das obengenannte Werk zugesprochen.
Didier
http://blog.philharmonie.lu/up-close/
http://blog.philharmonie.lu/meet-the-artist-michel-van-der-aa-im-an-art-omnivore/
http://blog.philharmonie.lu/your-review-liebestod/
Wir haben drei sehr abwechslungsreiche Konzertabende im Grand Auditorium der Philharmonie erleben können. An dieser Stelle möchte ich mich auch bei unseren beiden Fotografen, François Zuidberg und Sébastien Grébille, bedanken, die uns über die gesamte Saison (und bereits seit einigen Jahren) Konzert für Konzert schöne Momentaufnahmen liefern!
Angefangen am Freitag Abend, mit dem Orchestre Philharmonique du Luxembourg unter der Leitung von Kazushi Ono.
Und François-Frédéric Guy am Klavier.
Am Samstag dann das Treffen mit drei Kazz-Grössen: Al Jarreau, Joe Sample und Nils Landgren,zusammen mit der wunderbaren NDR Bigband!
Abgeschlossen haben wir das Wochenende mit dem genialen Nigel Kennedy.
Am Samstag Abend erreichte uns aber noch eine weitere tolle Nachricht. Unsere Produktion “Drumblebee” hat nämlich nach dem Publikumspreis beim YAMA Award nun auch den Sonderpreis der Jury des netzwerk junge ohren gewonnen!
Ein schönes Wochenende!
Didier
Grosse Stimmen verstummen bekanntlich immer zu früh. So auch beim amerikanischen Jazz, Soul und Folk Gitarrist und Singer-Songwriter Terry Callier, der am vergangenen 27. Oktober im Alter von 67 Jahren seinen Kampf gegen Krebs verloren hat.
Zum ganz grossen Publikumserfolg wurde Callier leider nie. Zu Unrecht, denn einige seiner Platten sind wahre Delikatessen. So zum Beispiel seine im März 1973 bei Cadet (Cadet CA 50019) veröffenliche Platte “What Color is Love”.
Wie der Künstler selbst, trotzt die Musik auf diesem Album allen Genres, und umfasst Terry Callier’s breite Palette von Erfahrungen und Einflüssen. Callier’s musikalisches Kaleidoskop speisst sich sowohl aus dem Funk, Rock, Folk, Soul und Jazz, wie auch aus der Klassik.
“Dancing Girl” eröffnet das Album mit der majestätischen Orchestrierung Charles Stepney. Dieses 9-minütige Lied ist zweifelsohne das Herzstück dieser Platte. Es beinhaltet alle Themen die Callier in seiner musikalischen Karriere begleiten; ein wahrhaft episches Musikstück, das einen mit auf eine musikalische Reise mitnimmt und das an herzergreifender Intensität kaum zu überbieten ist.
“You Goin’ to Miss Your Candyman” wurde in den frühen 90er zum Klassiker, als es von Urban Species auf “Listen” gesampelt wurde. Es ist allerdings nicht überraschend, dass es in seiner ursprünglichen Form am besten klingt. Dieses Lied befindet sich übrigens auch auf dem Soundtrack des letztjährigen französischen Kinoerfolgs “Les Intouchables”.
Diese Platte ist ein must-have für jeden Musik-Kenner!
It all began like a normal concert night. The public came to the Philharmonie, looking forward to living a great world music evening. More
It all began like a normal concert night. The public came to the Philharmonie, looking forward to living a great world music evening. More
It was the twelfth and last concert on its European tour, which brought the Pittsburgh Symphony Orchestra from Barcelona, over Madrid, Vienna, Cologne, Stuttgart and Frankfurt to Luxembourg.
Here are a few concert pictures, all by our house photographer Sébastien Grébille.
Liebe Leserinnen und Leser,
Gerne möchte wir uns bei euch für die Treue und das Interesse am Blog bedanken. Dafür haben wir uns auch eine spezielle Aktion ausgedacht.
Allen BlogleserInnen, die zwischen dem 5. und dem 7. November (bis spätestens 18 Uhr) bei unserem Kartenbüro anrufen (+352 26 32 26 32) und den Code “Red Baraat” angeben, schenken wir zu jedem gekauften Ticket für das Konzert von Red Baraat. (Konzert am 12.11.2012 um 20 Uhr), eine zweite Karte gratis.
Jeder Anrufer erhält mit diesem Code max. 2 Karten (eine zum normalen Tarif, eine gratis). Die Aktion läuft an diesen 3 Tagen, solange der Vorrat reicht.
Chères lecteurs, chères lectrices,
Nous souhaitons vous remercier pour votre fidélité et pour cela, nous avons pensé à une action spéciale qui vous est réservée. Entre le 5 et le 7 novembre (18h), nous vous offrons pour tout ticket acheté pour le concert de Red Baraat le 12.11 à 20h, un second ticket gratuit pour ce même concert. Tout ce que vous avez à faire, est d’appeler notre billetterie (+35 26 32 26 32) et de donner le code “Red Baraat“.
Cette action n’est valable que lors de ces trois jours et jusqu’à épuisement du contingent que nous avons réservé pour cette offre. Chaque appelant peut avoir deux tickets maximum (1 payant, 1 gratuit).